Moxa


Moxa ist eine der Akupunktur verwandte Therapieform bei der
Punkte nicht mit Nadeln behandelt werden sondern mithilfe
von Stäbchen erwärmt werden. Die Stäbchen bestehen aus
Beifuß (seit jeher eine Heil- und Gewürzpflanze) und werden
Nahe an der Haut über Akupunkturpunkten angezündet. Diese
Therapieform fördert eine bessere Durchblutung, regt den
Stoffwechsel im Gewebe an und wirkt über die Nervenbahnen
der behandelten Hautstelle ausgehend auf die inneren Organe.
Dadurch, dass die Sauerstoffversorgung im Gewebe verbessert
wird, wird die Produktion roter Blutkörperchen gefördert und
 die Fließeigenschaften des Blutes verbessert. Es steigert
die Körperabwehr und wirkt sich  günstig bei
Entzündungsprozessen aus. Moxa hat eine bakterientötende
Wirkung.


Wann wird Moxa eingesetzt?

  • Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule, der Knochen und Gelenke
  • Erkrankungen des Atmungssystems
  • Kopfschmerz
  • Magen- Darm- Beschwerden
  • Blasen- und Nierenschwäche
  • Abwehrschwäche
  • Rheuma
  • Menstruationsstörungen
  • hormonelle Störungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Stoffwechselstörungen
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